BBL Deutschland | 2024 Basketball Tabellen

BBL 2023/2024 Regelmäßige Saison Regular Season

Spiele gespieltSiegNiederlage%Punkte fürPunkte gegenPunkteAktuelle Form
1Bayern
20
17
3
0,85
1802
1537
0
FFFFF
2Chemnitz
22
18
4
0,82
1912
1687
0
FFFFF
3Alba Berlin
18
13
5
0,72
1675
1532
0
FFFFF
4s.Oliver Wurzburg
21
15
6
0,71
1799
1668
0
FFFFF
5Ludwigsburg
22
14
8
0,64
1966
1768
0
FFFFF
6Vechta
22
14
8
0,64
1972
1796
0
FFFFF
7Ulm
22
14
8
0,64
2014
1942
0
FFFFF
8Bonn
22
14
8
0,64
1997
1884
0
FFFFF
9Hamburg
20
11
9
0,55
1740
1763
0
FFFFF
10Basketball Braunschweig
22
11
11
0,5
1861
1891
0
FFFFF
11Oldenburg
21
10
11
0,48
1768
1775
0
FFFFF
12Bamberg
22
9
13
0,41
1935
1968
0
FFFFF
13Syntainics MBC
22
7
15
0,32
1888
2015
0
FFFFF
14Gottingen
20
6
14
0,3
1802
1962
0
FFFFF
15Rostock
21
6
15
0,29
1908
1996
0
FFFFF
16Tubingen
22
5
17
0,23
1886
2126
0
FFFFF
17Crailsheim Merlins
22
4
18
0,18
1729
2044
0
FFFFF
18Heidelberg
21
3
18
0,14
1719
2019
0
FFFFF

BBL Deutschland

Die Basketball-Bundesliga, auch bekannt als easyCredit BBL, ist die höchste Stufe des professionellen Vereinsbasketballs in Deutschland. Die Liga besteht aus 18 Mannschaften und ist in zwei verschiedene Phasen unterteilt: die Ligaphase und die Playoff-Phase. Die BBL-Saison wird in den Wintermonaten gespielt und läuft von Oktober bis März. Um die Spiele in Echtzeit zu verfolgen, können Sie sie in einem Livestream auf nba.com oder in einer speziellen App verfolgen.

1997 übernahm der Deutsche Basketball Bund die Führung der Bundesliga und der 2. Spielklasse. Die drittklassige Liga wird von der AG 2. Bundesliga betrieben. Die erste Liga wird von der BBL verwaltet. 2005 übertrug der Deutsche Basketball Bund die Vermarktungsrechte für die Dauer von 10 Jahren gegen eine Gebühr von 600.000 DM pro Jahr an die BBL. Doch der Deal der Bundesliga mit Sky erwies sich als Fehlschlag. Während das Pay-TV-Modell in den USA funktionierte, war der Markt in Deutschland noch nicht reif dafür. Viele Basketball-Fans waren nicht bereit, zwanzig bis dreißig Euro im Monat zu zahlen, um Spiele im Fernsehen zu sehen. Deshalb entschied sich die Liga, Spiele ab 2007 über Internetstreams zu übertragen.

Die Basketball-Bundesliga war lange ohne einen großen Sponsor, einen Free-TV-Deal gab es nicht. Im November unterzeichnete die Liga einen Sechsjahresvertrag mit dem Haushaltsgerätehersteller Beko. Der neue Titel lautet BEKO BBL. Zuvor lief die Liga unter anderen Namen, darunter Veltins und Beko. 2005 war die Deutsche Bahn der einzige offizielle Partner, aber das hielt nicht lange an. Vollständige basketball ergebnisse können einen Eindruck vom Gesamtwettbewerb mit Spielen, Mannschaften und Profildaten der Spieler vermitteln.